<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>dutchartdesk.ch english</title>
	<atom:link href="http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Apr 2011 13:52:10 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Mutter aller Fragen</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=30</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=30#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[articles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Ibrahim Selman: Die Mutter aller Fragen

Originalbericht in Holländisch

Zeichnungen von Salam Khedher.

Profil auf Kulturmarkt
Contemporary Iraqi Art in Exile
Echo aus dem Irak
GLOBETROTTER: Brushing words into art

Meinen eigenen Geburtstag feiere ich nicht aber ich besuche gerne manchmal ein Fest. Während meinem Studium und in daran anschliessenden Jahren, konnte man mich, öfters als heute der Fall ist, auf Partys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ibrahim Selman: Die Mutter aller Fragen</h1>
<ul>
<li><a target="_blank" title="Trouw, Letter &#038; Geest" href="http://www.ibrahimselman.com/?p=130/">Originalbericht in Holländisch</a></li>
</ul>
<h2>Zeichnungen von Salam Khedher.</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" title="Profil auf Kulturmarkt" href="http://www.kulturmarkt.ch/portrait_details.php?portrait_id=21">Profil auf Kulturmarkt</a></li>
<li><a target="_blank" title="Contemporary Iraqi Art in Exile" href="http://salamkhedher.spaces.live.com/blog/cns!BBCE3A576FFF6186!214.entry">Contemporary Iraqi Art in Exile</a></li>
<li><a target="_blank" title="Echo aus dem Irak" href="http://salamkhedher.spaces.live.com/blog/cns!BBCE3A576FFF6186!539.entry">Echo aus dem Irak</a></li>
<li><a target="_blank" title="GLOBETROTTER: Brushing words into art" href="http://salamkhedher.spaces.live.com/blog/cns!BBCE3A576FFF6186!514.entry">GLOBETROTTER: Brushing words into art</a></li>
</ul>
<p>Meinen eigenen Geburtstag feiere ich nicht aber ich besuche gerne manchmal ein Fest. Während meinem Studium und in daran anschliessenden Jahren, konnte man mich, öfters als heute der Fall ist, auf Partys begegnen. Je kleiner die Festgesellschaft, desto angenehmer, so empfand ich es damals. Mitten in den achtziger Jahren, landete ich einmal an einer Geburtstagparty von einem befreundeten Theaterdirektor. Ich war ein Dreissigjähriger und hatte eine gute Stelle als Dozent an der Universität in Amsterdam. Der Andrang war gross: eine Gruppe von mehr als achtzig Personen feierte dort und sprengte den Raum des Hauses. Ich kannte nur ein paar Seelen und auf meiner Stirn konnte keiner lesen, dass ich Dozent war. Ein Ausländer kann alles sein: Flüchtling, Asylant, Krimineller, Gastarbeiter oder ein ganz gewöhnlicher Tourist. Für mich ist es schockierend, um mitten in einer mir unbekannten Gruppe Menschen zu stehen, die alle total voneinander verschieden sind, aber sich dennoch auf ihrem eigenem Territorium zu befinden scheinen.   Manch einer wird verunsichert, für andere jedoch ist es wiederum ein Fest, sich unter laute Unbekannte zu begeben.<img alt="baghdad 1" id="image31" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/baghdad-1.jpg" /></p>
<p>Normalerweise bin ich neugierig nach dem was die Menschen mir so alles erzählen und ich berichte auch gerne über mich selber. Erzähle gerne, vor allem über mein Volk, die unterdrückten Kurden. Aber an solch einem Fest wird man in einer Wüste von fremden Augen plötzlich zum Gefangenen. Du ahnst den Sandsturm aber er ist unsichtbar. Als Flüchtling und exotischer Dreissigjähriger braucht man nicht lange auf Annäherung zu warten, wenigstens war es damals so der Fall. Eine attraktive junge Dame sprach mich an. Ich war nun schon einige Jahre in Holland und hatte während diese Zeit viel über meine Flucht und das Elend der Kurden erzählt. An diesem Abend hatte ich das Bedürfnis mal über etwas anderes zu reden. Einfach nur so, über Theater, meine Aufführungen, mein Leben als Dozent, über (pessimistische) Philosophie, über die Innen&#8211;und Aussenpolitik, über Schönheit und die flache Holländische Landschaft. Vielleicht über Kochen oder Fussball.</p>
<p><img id="image32" alt="baghdad 3.jpg" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/baghdad-3.jpg" /></p>
<p>Es gibt Unmenge von Gesprächsthemen mit denen man eine Bekanntschaft  von Zaun brechen kann. An dem Abend war ich aber passiv und die junge Frau stellte, unbewusst, nicht die richtigen Fragen. Natürlich konnte sie nicht wissen, wie sehr ich unter all den fremden Blicken leide, die ich auf mich gerichtet fühlte. Sie ahnte nicht, wieso ich mich zwischen all den Ohren, Füssen, dem Rauch und Atem von diesen Menschen nicht wohlfühlen konnte. Sie konnte nicht wissen, dass ich das Bedürfnis verspürte aus meiner eigenen Wüste zu flüchten, aus meiner Vergangenheit. So wie sie nicht wissen konnte, dass die Gespenster meiner Freunde, Verwandten und die Verwundeten des chemischen Angriffs auf mein Volk sich um mich scharten. Einige Wochen davor hat Sadam Hussein die Stadt HLabdja mit Giftbomben attackiert und Tausende von Menschen getötet. Sie konnte nicht wissen, dass ich das Gift, das dort verstreut wurde. jetzt hier einatmete. Ich sah freundlich und vital aus, aber sie sah die Maske nicht. Sie konnte ebenfalls nicht   wissen, dass sie mit ihrer ersten Frage direkt voll ins Ziel traf.<br />
Es war eine durchaus normale Frage und lautete: “Wo kommst du her?“.<br />
In dieser Frage steckte mehr Gift als in all diesen chemischen Bomben.<br />
Sie war wie eine Lanze, die einen fliegenden Vogel in seinem Flügel trifft.<br />
Mir wurde schwindelig. Mit dieser Frage gelangten wir in einen nichtumkehrbaren Prozess. Keiner von uns beiden wollte in dieser herunterreissenden Spirale einsteigen, aber wir wurden von einer unsichtbaren Kraft mit nach unten gezogen.<br />
Meine Antwort auf ihre erste Frage war: „Ich komme aus Kurdistan“.<br />
Das brachte sie aus dem Gleichgewicht. Sie wusste nicht, was oder wo Kurdistan war. Weil ich mit dieser Reaktion schon gerechnete hatte, da die Mehrheit der Europäer keine Ahnung hatte, wer die Kurden sind, fügte ich hinzu: &#8220;Ich komme offiziell aus Irak&#8221;. Damit wollte ich ihr einen Ausweg bieten, aber es entstand nur noch mehr Verwirrung. Ihre Augen drehten in ihre Augenhöhlen schnell eine Runde. Inzwischen war es mir klar geworden, dass sie keine Geografie unterrichtete.<br />
“Irak? Offiziell?&#8221;, sagte sie in einem fast kindlichen Ton.<br />
Mein Verantwortungsgefühl, gepaart mit Anstand, den ich als Gast mitbringen sollte, erwachte und veranlasste mich zu erzählen, wo sich Irak befand und dass Irak sich im Krieg mit seinem Nachbarstaat Iran befand. Dass diese beiden Länder sich im Krieg befanden, wusste sie schon, aber sie wusste nicht, aus welchem der beiden Länder ich nun tatsächlich kam. Obwohl ich ihr das gerade erzählt hatte. Auch das nahm ich ihr nicht übel, da ich das schon öfters erlebt hatte, sogar bei Personen, welche ich schon Monate kannte und denen ich meine Geschichte schon erzählt hatte. Es war natürlich auch schwierig. Die Namen der beiden Länder unterscheiden sich nur durch einen Buchstaben am Ende. Es sind Nachbarländer. Sie befanden sich im Krieg. Beide hatten einen Diktator.</p>
<p><img alt="ethnic letters 1" id="image33" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/ethnic-letters-1.jpg" /></p>
<p>Der Einer war damals, in den Augen des Westens, ein guter und befreundeter Diktator. Der andere, ein älterer mit Bart und Turban, wurde in der Welt als Bösewicht wahrgenommen. Dazu kam noch, dass diese Diktatoren schwierige Namen trugen: Sadam Hussein und Ayatollah Khomeini. Notgedrungen musste ich nun die Situation einer Person erklären, die am Geschehen im Mittleren Osten überhaupt nicht interessiert war. Sie kam, nach meiner Einschätzung, zum Geburtstag um sich ein Abend lang zu amüsieren. Vielleicht sah sie in mir ein „one night stand“, eine Flucht in die Exotik, eine Frucht zum anbeissen. Aber ich war eine noch nicht ganz reife Artischocke: Roh und stachelig. Wir spürten beide wie eine tiefe Kluft der Antipathie sich zwischen uns schob, eine Kraft die uns auseinander trieb. Ich beantwortete höflich ihre Fragen, aber zeigte deutlich meine Unlust selber etwas zu erzählen. Sie hörte zu, auch sehr höflich, ohne auf zu nehmen, was ich sagte. Unsere Wörter klangen hohl, unsere Augen waren ohne Glanz, in unseren   Seelen tröpfelte leise die Melancholie. Wir suchten einen Ausweg. Nach einer Stunde waren wir erschöpft, als ob wir gerade drei Mal hintereinander einen Marathon gelaufen hätten. Sie, wiederum sie, nahm der Initiative, um diese für die anderen unsichtbare Folter zu beenden. Sie fragte, ob ich noch Lust auf ein Glass Wein hätte und lief davon. In diesem Moment, exakt in dem Moment, als sie sich umdrehte um zwei Gläser Wein zu holen, gesellte sich eine andere Frau zu mir.<br />
&#8220;Hoi&#8221;, sagte sie.<br />
In dieser einsamen Sekunde versuchte ich gerade die schwere Last meiner Vergangenheit auf den Boden zu legen und suchte einen Ausweg, um zu flüchten. Aber es gelang nicht.<br />
Die neue Frau welche „Hoi! “ zu mir sagte, reichte mir die Hand und stellte sich vor. Ich nannte ebenfalls meinen Namen.</p>
<p><img alt="ethnic letters 2" id="image34" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/ethnic-letters-2.jpg" /></p>
<p>Meine Vergangenheit, die seit einer Sekunde auf dem Boden lag, sprang auf meine Schultern und drang in meinen Körper bis in den Magen hinein. Ich schaute in die grünblauen Augen der Frau, während sie meine rechte Hand noch in ihren zarten Händen hielt. Ich flehte sie mit meinen Augen an, mir die nächste Frage, die Folterfrage, nicht zu stellen. Aber sie interpretierte den flehenden Blick anders und stellte sie dennoch, die Mutter aller Fragen.</p>
<p>&#8220;Woher kommst du?&#8221;</p>
<p><img alt="ethnic letters 3" id="image35" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/ethnic-letters-3.jpg" /></p>
<p>Meine Augen weichten ihrem Blick aus. Ich sah, wie etwas weiter von uns entfernt, ihre Vorgängerin dabei war, zwei Weingläser ein zu schenken und schnauzte sie an:<br />
“Sehen sie die Dame dort, in dem schwarzen Kleid und den zwei Gläsern Wein?“.<br />
„Ja&#8221;, sagte sie leise.<br />
Es hörte sich an, als ob sie dazu gezwungen wurde, ihr eigenes Todesurteil zu bestätigen.<br />
„Diese Frau weiss alles über mich. Stellen sie ihr diese Frage.“<br />
Und ich drehte mich um, bahnte mir einen Weg durch die Augen, Ohren, durch die Gespenster meiner Vergangenheit und erreichte mit Mühe den Ausgang.  Der eiskalte Wind fühlte sich wie eine frische Brise an. Die Gespenster bildeten einen Kreis, tanzten, sprangen, sangen ein Kurdisches Lied und streckten mir ihre Zungen entgegen. In diesem Moment, in einer Aufwallung vor Wut, wünschte ich mir, sie brennen zu sehen. Ich schämte mich für meine Gedanken. Durch die Strasse von Amsterdam wandernd, beschloss ich niemals mehr ein Geburtstagfest zu besuchen. Aber nichts ist so wandlungsfähig wie der Mensch. Ich hielt mein Versprechen ungefähr zehn Jahre ein. Danach besuchte ich wieder kleine Geburtstagfeste von Menschen, die mich kannten, die mich nicht fragen mussten, woher ich komme. Im Juni dieses Jahres las ich, in einem bescheidenen Rahmen, aus meinen Gedichten vor. Der Dichter Simon Vinkenoog war dort. Am Schluss der Veranstaltung, lud mich seine Frau zur Feier  seines achtzigsten Geburtstages in der öffentlichen Bibliothek in Amsterdam ein. Ich nahm mir sechs Wochen Zeit, um heraus zu finden, was ich mit der Schizophrenie in mir anfangen sollte, bevor ich den Entschluss fasste, trotzdem hin zu gehen. Und ich ging. Schon beim Lift angekommen, wusste ich, dass ich der Steppenwolf war. Einer der den Tod immer mit sich trägt. Als ich in die Kantine kam, fand ich dort wieder die Wüste vor. Natürlich sucht man in solcher Situation nach bekannten Gesichtern und die sah ich auch. Glücklicherweise.</p>
<p>Die Mutter aller Fragen wurde nicht gestellt.</p>
<p>Im Vorfeld der Festlichkeiten war ich nicht passiv, ich machte rege Bekanntschaften und sammelte Informationen. Wohl vermied ich behutsam solche Fragen zu stellen, die aus einem Menschen einen Wolf machen könnten. Im Theater sass ich neben einer jungen Frau, rund um die Dreissig mit dunklem, gelocktem Haar. Als ich ihren Namen hörte, passierte es.  Spontan entfuhr mir der Satz: „Wo kommst du her?“</p>
<p><img id="image36" alt="ethnic letters 4" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/ethnic-letters-4.jpg" /></p>
<p>In ihren Augen sah ich meine eigene Reaktion all der Momente, in denen mir im vergangenen Vierteljahrhundert diese Frage gestellt wurde. In solch einem Moment erkennst du, dass jeder Versuch die Sache wieder rückgängig zu machen, misslingen wird und es ist besser, das Gespräch sofort zu beenden. Zum Glück wurde mit den Feierlichkeiten auf dem Podium bald angefangen.</p>
<p>Als der Abend halbwegs vorbei war, flüsterte die Dame neben mir, mit dem Anstand eines Kindes einer Gastarbeiterfamilie: “Ich setze mich lieber da hin, weil ich dort alles besser verstehen kann“. Ich aber wusste den wahren Grund. Ich trug den Gestank einer übel riechenden Frage, die sich unter normalen Umständen anständig anhört. Mir war es bis dahin nie richtig bewusst gewesen, dass ich mich unbemerkt dermassen integriert hatte. Von meinen Gespenstern gestört, konnte ich die Geschehnisse um mich herum kaum noch weiter verfolgen. Unzählige Steppenwölfe umzingelten mich und von mir Besitz ergriffen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert versuche ich heraus zu finden, warum ich es unangenehm empfinde, wenn mich Menschen  nach meiner Herkunft fragen, während ich doch Bücher damit fülle und endlos Artikel darüber schreibe. Ist es eine tiefe Sehnsucht als gleichwertiger behandelt zu werden und nicht im Käfig des Einwanderers sitzen zu müssen, wie grosszügig bemessen oder luxuriös dieser auch sein mag? Bin ich ein   Klaustrophob? Aber ist nicht jeder Heimatloser, der die Grenzen seiner inneren Heimat zurück gelassen hat, ein Klaustrophob? Bin ich ein Grenzgänger? Oder habe ich, wie jeder Fremder, etwas zu verbergen, habe ich über etwas gelogen, so wie Ayaan Hirsi Ali es tat? Die Frage: „Wo kommst du her“, erzeugt einen Schrecken in mir, ein nicht wieder zu reparierender Schaden in meinem tiefsten Inneren, der durch das Verlassen meiner Heimat verursacht ist, wodurch alle Wesen aus meiner Vergangenheit sich in Wölfe verwandeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=30</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Art in a Multicultural Society</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=27</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=27#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[articles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Integrationskonzepte im Kulturvergleich
Niederlande — Schweiz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/081113_multiculural-society.pdf" title="081113_multiculural-society.pdf">PDF: Dowload the invitation by clicking here</a></p>
<p><a href="http://ics.zhdk.ch">Link: Institute for Cultural Studies in the Arts</a></p>
<p><DIV class="sidebar-divider-5"></DIV></p>
<p><img id="multiculural society" src="http://www.dutchartdesk.ch/EN/wp-content/uploads/2008/11/081113_multiculural-society.gif" alt="081113_multiculural-society.gif" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=27</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>board members</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=8</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=8#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[board members]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[In addition to Hanneke Frühauf and Renske Heddema, board members include:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="dadchtext" border="0" cellspacing="22" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc">
<div class="dadchtitle"><strong>Lucien Kembel</strong></div>
<div class="dadchtext">Director MC Theater Amsterdam<br />
<a href="http://www.mconline.nl/">www.mconline.nl</a></div>
</td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc">
<div class="dadchtitle"><strong>Prof. Kees Christiaanse</strong></div>
<div class="dadchtext">Chair of Architecture and Urbanism, ETH Zurich<br />
<a href="http://www.arch.ethz.ch/">www.arch.ethz.ch</a></p>
<p>Founder/partner of KCAP Architects &amp; Planners<br />
<a href="http://www.kcap.nl/">www.kcap.nl</a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc">
<div class="dadchtitle"><strong>Susan Wassenaar-Farr R.A.</strong></div>
<div class="dadchtext">Registered auditor and boardmember of several institutions in the socio-cultural field.</div>
</td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" valign="top" bgcolor="#cccccc"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Renske Heddema</strong><br />
Heddema Communications<br />
</span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Hanneke Frühauf</strong><br />
Art in Context<br />
</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=8</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>about us</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=6</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=6#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[about us]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[We are a Dutch foundation, dedicated to enhance cultural exchange between CH and NL.

dutchartdesk.ch is committed to creating links between Swiss and Dutch artists and their audiences, between art and cultural institutions in both countries.

dutchartdesk.ch offers a long term partnership for Dutch and Swiss government bodies, embassies, and companies providing a reliable service due to its unique focus on Dutch-Swiss cultural relations. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><DIV class="dadchtext">In November 2002, Hanneke Frühauf and Renske Heddema created dutchartdesk.ch &#8211; DADch &#8211; in Amsterdam. The Foundation aims to enhance cultural exchanges between Switzerland and The Netherlands. Through Foundation involvement in the arts and communications in both countries, the initiators see opportunities to create projects which will add value to existing structures. Inspired by the DADA movement and the debates on the fate of the erstwhile DADA house in Zurich, DADch wishes to build on these multidisciplinary roots and investigate parallels and contrasts in all art forms between the two countries. In doing so, DADch intends to stimulate the dialogue between Dutch and Swiss artists and expose both to Swiss and Dutch environments and audiences.</DIV></p>
<p><DIV class="dadchtext">As a former curator of BINZ39, a gallery and artists-studio project in Zurich, curator for the bridgeguard foundation and board member of the international network Res Artists, Frühauf has a vast experience with international artists&#8217; exchanges. As a correspondent for several Dutch media in Switzerland and former executive of the Dutch Arts Council, Heddema builds on a sound base in arts and communication in both countries.</p>
<p></DIV></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=6</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>advisory board</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=5</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=5#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[advisory board]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Click link to see details.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="dadchtext" border="0" cellspacing="22" cellpadding="0" width="100%" align="left">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Lex ter Braak</strong><br />
Director, Netherland Foundation for Visual Arts,<br />
Design and Architecture<br />
<a href="http://www.fondsbkvb.nl">www.fondsbkvb.nl</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Samir</strong><br />
Filmmaker, Zurich<br />
<a href="http://www.dschointventschr.ch">www.dschointventschr.ch</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Rene Coelho</strong><br />
Artist, founder of Montevideo, Amsterdam<br />
<a href="http://www.montevideo.nl">www.montevideo.nl</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><a href="http://www.theatercompagnie.nl"></a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Jean-Pierre Hoby</strong><br />
Chief Cultural Department City Zurich<br />
<a href="http://www.kultur.stadt-zuerich.ch">www.kultur.stadt-zuerich.ch</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Maria Tuerlings</strong><br />
Director Transartists, Amsterdam, Res Artis<br />
<a href="http://www.transartists.nl">www.transartists.nl</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Marijke Jansen</strong></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Arthur van der Drift of Gaudeamus</strong><br />
Center for Dutch contemporary music, Amsterdam<br />
<a href="http://www.muziekcentrumnederland.nl/">www.muziekcentrumnederland.nl</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Thomas Kramer</strong><br />
Journalist, Zurich<br />
<a href="http://www3.stzh.ch">www3.stzh.ch</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Reyn van der Lugt</strong><br />
Chief Curator Netherlands Architecture Institute, Rotterdam<br />
<a href="http://www.nai.nl">www.nai.nl</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Thomas Laely</strong><br />
Arts Council of Switzerland, Head of<br />
division cultural<br />
exchange, Zurich<br />
<a href="http://www.prohelvetia.ch">www.prohelvetia.ch</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Alfred Zimmerlin</strong><br />
Composer, Critic, Musician, Zurich<br />
<a href="http://www.timescraper.de">www.timescraper.de</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Dorothee Messmer</strong><br />
Curator Kunstmuseum Thurgau<br />
<a href="http://www.kunstmuseum.ch">www.kunstmuseum.ch</a></span></td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"><span class="dadchtext"><strong>Ineke Phaf-Rheinberger</strong><a href="http://www.dutchartdesk.ch/EN/#"><br />
</a>Independent scholar residing in Berlin, and an affiliated researcher at the Latin American Studies Center (LASC), University of Maryland at College Park.</p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=5</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>vision</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=4</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=4#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[vision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[DADCH - an acronym for DutchArtDesk.ch - aims to enhance the perception and mutual understanding between Switzerland and the Netherlands through art and culture. In the development of our activities, we will involve other countries maintaining cultural relationships with our core countries, or wishing to set these up.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>producer and facilitator</h1>
<div class="dadchtext">The foundation serves as a producer of cultural projects and as a facilitator. Offering a platform for artists, curators, art institutions and their audiences, DADCH will enhance its network function by setting up relevant data bases and by other service functions. As the board is well positioned between the Swiss and Dutch cultural worlds, this intermediate function is already informally in place.</div>
<h1>hot spots</h1>
<div class="dadchtext">Artistic projects are a powerful means of communication, leading to enticing encounters and new insights. DADCH&#8217; interventions are like &#8220;hot spots&#8221; between Swiss and Dutch. They are meant to function as encounters where artists and citizens meet in the framework of bilateral exchanges or visits. Alternatively, DADCH organizes independent art projects for other artists and cultural institutions to join in to. To this effect, DADCH is laying out a road map, facilitating our Swiss and Dutch cultural partners to connect to our initiatives with their own programs. This road map consists of a thematic program, stretching over several years. (available as of September 2004)</div>
<h1>tandems</h1>
<div class="dadchtext">DADCH works in a multidisciplinary and playful way by building tandems; linking artists, ideas and audiences to each other. We commit advisors in both countries who support our projects with their know-how; having comparable positions in their respective fields. We commit artists wishing to work together, or to reflect upon each other&#8217;s work.</div>
<div class="dadchtext">&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=4</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>contact</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=3</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=3#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 21:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[contact]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Click link to see details.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="dadchtext" border="0" cellspacing="22" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<table class="listingemail" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 216px;"><a href="mailto:hfruehauf@dutchartdesk.ch">Hanneke Frühauf</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="content" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Art in Context<br />
Rütistrasse 9<br />
CH-5400 Baden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="content" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 60px;">phone<br />
mobile<br />
fax</td>
<td style="width: 157px;">+41 (0) 56 222 67 10<br />
+41 (0) 76 369 93 60<br />
+41 (0) 56 222 38 00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td style="width: 50%; height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<table class="listingemail" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 201px;"><a href="mailto:rheddema@dutchartdesk.ch">Renske Heddema</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="content" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 177px;">Heddema Communications<br />
Kurhausstrasse 80<br />
CH-8032 Zürich</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="content" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 60px;">office<br />
mobile</td>
<td style="width: 157px;">+41 (0) 44 380 50 20<br />
+41 (0) 79 358 55 53</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"></td>
<td style="height: 111px;" align="left" valign="top" bgcolor="#cccccc"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- ddfm1 --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=3</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>hirschhorn revisited</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=23</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=23#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 16:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[hirschhorn revisited]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die Stiftung Dutchartdesk sucht den interkulturellen Diskurs zwischen der Schweiz und den Niederlanden. Die Ausstellung in Maastricht liefert eine Gelegenheit, die Rezeption eines Schweizer Künstlers im Schweizerischen und Internationalen Kontext zu vergleichen. Die Frage nach kulturellen Differenzen bildet auch einen Fokus des Instituts Cultural Studies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hirschhorn Revisited</strong></p>
<blockquote><p>Am Donnerstag, den 3. November 2005</p>
<p>Vortragssaal Ausstellungsstrasse 60,</p>
<p>Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich</p></blockquote>
<p><strong>Programm</strong></p>
<blockquote><p>18.15 Uhr<br />
Eintreffen und Apéro (Unkostenbeitrag 10 CHF)</p>
<p>19.00 Uhr<br />
Begrüssung: Prof. Dr. Hans-Peter Schwarz, Rektor HGKZ, Hanneke Frühauf und Renske Heddema, Dutchartdesk.ch</p>
<p>Vorträge in englischer Sprache: Paula van den Bosch, Kuratorin am Bonnefantenmuseum, Maastricht Bice Curiger, Kuratorin am Kunsthaus Zürich</p>
<p>20.15 Uhr<br />
Diskussion in Deutsch und Englisch mit dem Publikum und eingeladenen Gsten: Paolo Bianchi, Kurator und Dozent; Burkhard Meltzer, Kunsthalle St. Gallen, Dorothee Messmer, Kuratorin Kunstmuseum Thurgau, Philippe Pirotte, Direktor der Kunsthalle Bern, Brita Polzer, Kunstkritikerin Kunstbulletin, und Christoph Schenker, Leiter des Instituts Medien und Kunst, HGKZ</p>
<p>Moderation: Prof. Dr. Sigrid Schade, Leiterin ICS/HGKZ</p>
<p>21.00 Uhr<br />
Ende</p></blockquote>
<p>Hirschhorns Installation “Swiss Swiss Democracy” in Paris liegt fast ein Jahr zurück. Sie wurde in der Schweiz von vielen als Provokation verstanden, welche sogar budgetäre Konsequenzen in der Schweizer Kulturpolitik nach sich zog. Es ist dem Künstler gelungen, die Scheidelinie zwischen Kunst und Politik, die meist mehr oder weniger aufrecht erhalten wird, zu durchbrechen, womit er sicher eines seiner Ziele erreicht hat. Der Kunstskandal gehört gewissermassen zum Konzept des Ausstellungskünstlers der Moderne.</p>
<p>Hirschhorn hat nicht aufgehört mit seiner Arbeit zu provozieren. Letzten Sommer stellte ihm das Bonnefantenmuseum in Maastricht 1000qm zur Verfügung. Dort präsentierte er, in einem speziell für das Museum gebauten Installation, 15 Arbeiten zwischen 1992 und 2004. Hirschhorn gab dieser Ausstellung den Titel “Anschool” und bekundete mit ihr Skepsis gegenüber einem rein analytischen Denken und dem Schulsystem.</p>
<p>Die Stiftung Dutchartdesk sucht den interkulturellen Diskurs zwischen der Schweiz und den Niederlanden. Die Ausstellung in Maastricht liefert eine Gelegenheit, die Rezeption eines Schweizer Künstlers im Schweizerischen und Internationalen Kontext zu vergleichen. Die Frage nach kulturellen Differenzen bildet auch einen Fokus des Instituts Cultural Studies.</p>
<p>Die beiden Kuratorinnen Paula van den Bosch, Bonnefantenmuseum Maastricht, und Bice Curiger Kunsthaus Zürich, berichten über ihre Zusammenarbeit mit Thomas Hirschhorn. Die Ausgangsfragen ihrer Referate und Diskussion sind: Wie haben die Niederländer auf diese Ausstellung reagiert? Wie versteht das Publikum im Ausland Hirschhorns Arbeit. Hat sie auch in den Niederlanden eine provokative Wirkung?</p>
<p>Im Anschluss werden wir mit dem Publikum und den eingeladenen Gästen darüber diskutieren.</p>
<p>Für die Unterstützung der Veranstaltung danken wir:<br />
der Pro Helvetia der Niederländischen Botschaft in Bern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=23</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>teilnehmer schweiz</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=18</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=18#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2004 13:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[disgenoten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="teilnehmer Schweiz" id="image34" src="http://www.dutchartdesk.ch/media/uploads/2006/03/teilnehmer-ch.gif" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=18</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>heinrich lüber</title>
		<link>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=10</link>
		<comments>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=10#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2004 13:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imre</dc:creator>
				<category><![CDATA[disgenoten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dutchartdesk.ch/EN/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[performance

<a href="http://www.heinrichlueber.ch/" target="_blank" title="Artists website">www.heinrichlueber.ch</a>
<a href="http://www.art-tv.ch/1174-0-performancekuenstler-l-lueber-in-der-luft.html" target="_blank" title="Artists website">art-tv.ch</a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" class="topspace">
<tr>
<td align="center"><img src="http://www.dutchartdesk.ch/media/prep/lueber/prev3.jpg" /> <img src="http://www.dutchartdesk.ch/media/prep/lueber/prev2.jpg" />  <img src="http://www.dutchartdesk.ch/media/prep/lueber/prev4.jpg" /> <img src="http://www.dutchartdesk.ch/media/prep/lueber/prev15.jpg" /></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dutchartdesk.ch/EN/?feed=rss2&amp;p=10</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

